Definition zu Haarausfall

Wenn man von Haarausfall spricht, so sind nicht die 60-100 Haare gemeint, die jeder Mensch im Schnitt täglich verliert und die wieder nachwachsen. Die Rede ist von - in den meisten Fällen - permanentem Haarverlust.

Haarausfall - Ursachen und Auswirkungen

Vom Haarausfall sind im Laufe eines Lebens fast alle Menschen betroffen - Männer und Frauen, jung und alt. Im Gegensatz zu dem täglichen Haarverlust, bei dem die Haarwurzeln weiterhin unter der Kopfhaut verbleiben und den erneuten Haarwuchs gewährleisten, fallen diese beim permanenten Haarverlust mit aus. Die Folge sind kahle Stellen und/oder schütteres Haar. Doch was sind die Ursachen?

Bei vielen ist der Haarausfall genetisch bedingt. Vor allem bei Männern zieht sich der Verlust des Haupthaares oftmals durch viele Generationen. Eine weitere Ursache kann Stress sein. Gerade in stressigen Zeiten verschiebt sich der Adrenalin- und Hormonhaushalt, was zu vermehrtem Haarverlust führen kann. Das besonders Hormone einen großen Anteil an fülligem oder schütterem Haar haben, davon können vor allem Frauen in den Wechseljahren ein Lied singen. Denn oftmals beginnt das Haar spätestens hier seine Struktur zu ändern und vermehrt auszufallen. Auch die Art und Weise der Ernährung spielt eine große Rolle für das Haar. Denn die Haare werden nicht nur durch die Zusätze im Shampoo versorgt, vor allem Vitamine und Mineralien aus Obst und Gemüse sind wichtig für eine gesunde Haarstruktur. Übersäuerung schlägt sich im Haar nieder, genauso wie dauerhafte Unzufriedenheit. Ja, auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen: Auch die Haare können ein Spiegel der Seele sein...

Vor allem Frauen definieren sich durch eine schöne Frisur und geben zum Teil horrende Summen für den Friseur aus. Das Aussehen ist wichtig für das Selbstbewusstsein. Aber auch die Männer haben in den letzten Jahren aufgeholt und definieren sich selbst durch gutes Aussehen, wozu auch ein schicker Haarschnitt und füllige Haare gehören. Viele kommen gerade in der Anfangszeit, wenn die Geheimratsecken immer größer werden, mit der neuen Situation nicht klar und greifen irgendwann zum Rasierer, da ihnen ein komplett kahler Kopf lieber ist, als einer mit Lücken in der Haarpracht.

Die Definition zu Haarausfall wurde bereits erwähnt: Das Haar ist weg! Egal ob Männer oder Frauen, alle können betroffen sein. Ist es genetisch bedingt, so kann man leider nicht viel machen, sondern es eventuell durch gute Pflegeprodukte einige Zeit hinauszögern. Sind bei Jung und Alt Stress oder schlechte Ernährung die Ursache, so kann man sehr wohl durch eine Umstellung oder durch ein Umdenken viel bewirken.

Doch nicht nur Aussehen und Selbstbewusstsein können unter dem Haarverlust leiden, es können auch Krankheiten dahinter stecken, wie z.B. Probleme mit der Schilddrüse. Bevor man also selber zu irgendwelchen Mittelchen greift, um den Haarausfall zu unterdrücken, sollte man unbedingt einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen, um eventuelle Krankheiten ausschließen zu können.

Gesundheitstipps Lebensart - 05.09.2014

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